Thomas Plank

Bergführer – Anwärter

Beruflich

  • Studium Sport und Mathematik (TU und LMU München) – 1. Staatsexamen
  • Referendariat Gymnasium – 2. Staatsexamen
  • Autor, Layouter und Herausgeber des Mountainbike Tourenführers „Freeride Nepal: In über 50 Tourentagen auf den schönsten Trails durch das Himalaya-Gebirge“
  • Ressortleitung Berg- und Klettersport für den Zentralen Hochschulsport München
  • Bergführer Anwärter

Sportlich

  • Kletterreisen/Expeditionen Peru, Kirgisistan, Georgien; Mountainbikereisen u. a. Nepal
  • Steilwandabfahrten im gesamten Alpenraum (z. B. Pallavicinirinne Großglockner, Erstbefahrung gr. Rosskaiser – des Kaisers neue Latschen)
  • Zahlreiche Wiederholungen alpiner Routen und Klassiker
  • Eis-/Mixedklettern bis WI 6 und M 8
  • Sportklettern bis 8b

über mich:

Aufgewachsen und heimisch in den Chiemgauer Alpen, kam ich früh mit der Bergwelt in Berührung. Bei Wanderungen in der Kindheit mit meinen Eltern hielt sich meine Begeisterung für Bergsport anfänglich noch stark in Grenzen. Protestierend und das Weitergehen verweigernd legte ich mich in die Regenabläufe der Wege – Liegestreik. Dennoch war ich gerne und viel draußen und mein unglaublicher Bewegungsdrang brachte mich in der Jugend schließlich zum Leistungssport (Fußball).

Über diesen „Umweg“ gelangte ich zurück in die Berge und es war klar, was ich mit meiner freien Zeit anstellen wollte – Klettern, Klettern, Klettern. Danach führte eins zum andern, vom Klettern zum Bergsteigen zum Planen und Durchführen von Kletterreisen/Expeditionen, vom Skifahren zum Skitourengehen. Während des Referendariats kristallisierte sich der Wunsch meine Passion zur Profession zu machen heraus und ich begann die Ausbildung zum staatl .gepr.  Berg- und Skiführer. Mittlerweile, nach Abschluss des Referendariats, bin ich bei der Technischen Universität München angestellt. Dort leite ich für den Zentralen Hochschulsport das Ressort Berg- und Klettersport und unterrichte an der Universität Sportstudierende (Klettern, Mountainbike, Ski alpin, etc.).

 

Die Tage an denen ich unterwegs sein kann, sind mit einer vollen Stelle zwar weniger geworden, eines ist aber immer noch gleich: Ich genieße jeden einzelnen davon, besonders, wenn ich die Erlebnisse mit jemanden teilen kann.